05.11.2019 - SkF und SKM fordern sofortige Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungs­gerichtes zu Hartz IV­Sanktionen

Pressemitteiling

SkF und SKM fordern sofortige Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungs­ gerichtes zu Hartz IV­Sanktionen

Dortmund/Düsseldorf, den 5.11.2019. SkF Gesamtverein und SKM Bundesverband werten die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur teilweisen Verfassungs­ widrigkeit von Sanktionen im SGB II als Teilerfolg. Die beiden Sozialverbände setzen sich seit Jahren für die Abschaffung der Sanktionen ein.

Ludger Urbic, Bundesvorsitzender des SKM hierzu: „Das Bundesverfassungsgericht macht mit der Entscheidung einen Schritt in die richtige Richtung. Wir fordern den Gesetzgeber auf, das Urteil so bald wie möglich umzusetzen. Für jede*n Bürger*in muss sichergestellt werden, dass ihr oder sein Existenzminimum geschützt wird. Wir schlagen vor, das Urteil aufzugreifen und die Sanktionierung ganz abzuschaffen und in Zukunft nicht Fehlver­ halten zu bestrafen. Stattdessen gilt es Bemühungen mit einem Bonus zu unterstützen. Vor dem Hintergrund des Urteils fordern wir die sofortige Abschaffung der verschärften Sanktionen für Unter 25­jährige. Diese sind nicht verfassungskonform, da die jungen Men­ schen schon nach der ersten Pflichtverletzung mit einer hundertprozentigen Sanktionierung belegt werden.“

SkF Bundesvorsitzende Hildegard Eckert stellt fest: „Wir dürfen nicht vergessen, dass auch Angehörige im gleichen Haushalt von der Kürzung betroffen sind – also nicht zuletzt Kinder. Deren ohnehin schwierige Bedingungen für Bildung und Teilhabe werden somit zusätz­ lich erschwert. Besonders für Familien sind auch Kürzungen zwischen 10% und 30% enorm.“ Hildegard Eckert ergänzt: „Die Erfüllung der Mitwirkungspflichten sind häufig auch durch nicht ausreichende Betreuung durch die Jobcenter erschwert. Wir fordern die Jobcenter zu einer besseren Erreichbarkeit für Betroffene und zu einer längst fälligen individuelleren Förderung zur Teilhabe am Arbeitsmarkt auf.“

Mit der gemeinsamen Aktion „Weniger is nix“ von SkF Gesamtverein und SKM Bundes­ verband im Rahmen des Internationalen Tages zur Armutsbekämpfung hatten die beiden Verbände bereits die Kürzung des Existenzminimums in Frage gestellt. SkF­ und SKM Ortsvereine organisierten deutschlandweit Aktionen zum Thema Hartz IV­Sanktionen und Armut in Deutschland. Auch weiterhin werden SkF und SKM die Kürzung des Exis­ tenzminimums durch Sanktionen problematisieren.

Seit ihrer Gründung treten SkF und SKM anwaltschaftlich für die Interessen von Menschen in Armut ein. Seit 2016 initiieren die beiden Sozialverbände SkF und SKM gemeinschaft­ lich mit ihren Ortsvereinen Kampagnen und Aktionen im Rahmen des Internationalen Tages für die Beseitigung von Armut.

Weitere Informationen: www.skmev.de/aktionen/wenigerisnix/

Guter Rat vor Ort - Kostenlose Rechtsberatung

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Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Hamburg-Altona bietet gemeinsam mit der BürgerStiftung Hamburg für alle Menschen vor Ort eine unentgeltliche Erstberatung zu folgenden Themen an:

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Ab sofort findet das Angebot nur noch an drei Standorten in Hamburg statt.

dienstags:

9.30 bis 12.00 Uhr - Hamburg-Neustadt, am kleinen Michel,

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mittwochs:

9.30 bis 11.30 Uhr - Beratungsstelle für Wohnungslose,

St. Georg Straße 9, 20099 Hamburg

donnerstags:

9.00 bis 11.00 Uhr - DRK-Zentrum Osdorfer Born

Stellenanzeige - Sozialpädagogin (Bachelor/Master/Diplom) als Einrichtungsleitung für JOHANNA Wohngruppen mit 30 Std./W.

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Hamburg-Altona ist ein Frauen- und Fachverband der sozialen Arbeit und setzt sich überwiegend für Frauen in schwierigen Lebenssituationen ein.

JOHANNA - Wohngruppenbereich – bei der Johanniskirche 17-18, 22767 Hamburg

sucht zum 01.01.2020 eine Sozialpädagogin (Bachelor/Master/Diplom) als Einrichtungsleitung für JOHANNA Wohngruppen mit 30 Std./W.

JOHANNA Wohngruppen-Bereich ist eine vollstationäre, sozialtherapeutische Übergangs- Einrichtung mit 24 Plätzen für Frauen im Alter von 16 – 27 Jahren. Die jungen Frauen leben in 4 verschiedenen Wohnformen im Haus JOHANNA und erlernen einen konstruktiven Umgang mit ihrer Erkrankung.

Ihr fachliches und persönliches Profil:

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  • Mehrjährige Berufs- und Leitungserfahrung
  • ausgeprägte Fach- und Führungskompetenz
  • Erfahrungen in der Arbeit mit psychisch erkrankten und belasteten Frauen, Kenntnisse verschiedener Störungsbilder
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Ihr Aufgabenbereich umfasst:

  • Fach-und Dienstaufsicht der Einrichtung
  • Verantwortung für die Belegung und für das Betriebsergebnis der Einrichtung
  • Weiterentwicklung und Sicherung der Konzepte und Qualitätsstandards
  • Bereitschaft, sich mit frauenpolitischen Themen auseinander zu setzen
  • Arbeit mit einem Dokumentationsprogramm
  • Bei Bedarf Vertretung im ambulanten Bereich und im trägereigenen Wohnraum
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Wie bieten Ihnen:

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Und wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 15.11.2019 - gern vorab per Mail

Bewerbungsanschrift:
Sozialdienst katholischer Frauen e.V.
Hamburg-Altona
Goetheallee 6
22765 Hamburg
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www.skf-altona.de

Kontakt für Fragen:
Gabriele Wartig
Geschäftsführerin
040-75681575
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15.10.2019 - Weniger is nix SkF Gesamtverein und SKM Bundesverband stellen mit ihrem bundesweiten Aktionstag Kürzung des Existenzminimums durch Sanktionen in Frage

Pressemitteilung

Weniger is nix

SkF Gesamtverein und SKM Bundesverband stellen mit ihrem bundesweiten Aktionstag Kürzung des Existenzminimums durch Sanktionen in Frage

Dortmund/Düsseldorf, den 15.10.2019. Im Rahmen des Internationalen Tages zur Beseitigung von Armut am 17. Oktober 2019 problematisieren die Caritas-Fachverbände Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V. (SkF) und SKM Bundesverband e. V. die Kürzung des Existenzminimums durch Sanktionen gemäß Sozialgesetzbuch II (SGB II). Unter dem Motto „Weniger is nix“ organisieren SkF- und SKM-Ortsvereine bundesweit Aktionen zum Thema Hartz IV-Sanktionen und Armut in Deutschland.

Ludger Urbic, Bundesvorsitzender des SKM stellt fest: „Die Sanktionierung der Grundsicherungsleistung bedeutet, dass den Empfänger*innen nicht einmal das Existenzminimum zum Leben bleibt. Ein würdevolles Leben ist so nicht möglich!“ SkF- Bundesvorsitzende Hildegard Eckert ergänzt: „Betroffen von den Kürzungen sind nicht nur die Sanktionierten selbst, sondern auch deren Angehörige – also nicht zuletzt Kinder. Deren ohnehin schwierige Startbedingungen ins Leben werden so zusätzlich geschwächt. Das ist inakzeptabel.“

Ob das vom Grundgesetz garantierte Recht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum durch Sanktionen im SGB II verletzt wird, darüber entscheidet das Bundesverfassungsgericht am 5. November.

Die Bundesverbände SkF und SKM freuen sich, in diesem Jahr mit dem Aktionstag eine Brücke zum katholischen Welttag der Armen am 17. November 2019 zu schlagen. Letzterer findet in diesem Jahr genau einen Monat nach dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Armut statt.

Seit ihrer Gründung treten SkF und SKM anwaltschaftlich für die Interessen von Menschen in Armut ein. Seit 2016 initiieren die beiden Sozialverbände SkF und SKM gemeinschaftlich mit ihren Ortsvereinen Kampagnen und Aktionen im Rahmen des Internationalen Tages für die Beseitigung von Armut.

Weitere Information zur Aktion „Weniger is nix“ finden Sie auf der Website des SkF Gesamtvereins unter http://www.skf-zentrale.de/85818.html und des SKM Bundesverbandes unter https://www.skmev.de/aktionen/wenigerisnix/.

Über den SkF Gesamtverein
Der SkF unterstützt mit rund 10.000 Mitgliedern und 9.000 Ehrenamtlichen sowie 6.500 beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in bundesweit 138 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind. Sein Angebot umfasst u. a. 120 Schwangerschaftsberatungsstellen, 91 Betreuungsvereine, 38 Frauenhäuser, 40 Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, 36 Kindertageseinrichtungen, 34 Mutter/Vater-Kind-Einrichtungen, 31 Dienste der Kindertagespflege sowie 22 Adoptions- und 35 Pflegekinderdienste.

Über den SKM Bundesverband
Der 1912 gegründete SKM Bundesverband unterstützt mit seinen 101 Mitgliedsvereinen Menschen in materieller und psychosozialer Not. Die Hilfe richtet sich unter anderem an wohnungslos und straffällig gewordene Menschen mit ihren Angehörigen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Rechtlichen Betreuung von Menschen, die ihre Anliegen nicht selbstständig erledigen können. Hilfe leisten ehrenamtliche und berufliche Mitarbeiter der Ortsvereine durch Beratung und Begleitung. Seit 2015 baut der SKM Bundesverband sein Angebot der Jungen- und Männerarbeit kontinuierlich aus, da die Geschlechtszugehörigkeit eine wichtige Rolle für die Gestaltung von Hilfs- und Beratungsangeboten darstellt. Damit leistet der SKM einen Beitrag für die Geschlechtergerechtigkeit.

Pressekontakte
Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V.
Nadine Mersch
Leiterin Stabsstelle Sozialpolitik und Öffentlichkeitsarbeit
Agnes-Neuhaus-Straße 5, 44135 Dortmund
Telefon: 0231 55 70 26 - 25
E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

SKM Bundesverband e.V.
Constanze Frowein
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sternstraße 71 – 73, 40479 Düsseldorf
Telefon: 0211 23 39 48 75
Mobiltelefon: 0178 23 20 20 1
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Ansprechpartner zu Armutsfragen
Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V.
Brunhilde Ludwig
Fachreferentin für Armutsbekämpfung und -prävention
Telefon: 0231 55 70 26 10
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SKM Bundesverband e.V.
Erhard Beckers
Referent für Armutsfragen
Mobiltelefon: 0172 67 55 79 2
E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

26.06.2019 Delegiertenversammlung wählt Hildegard Eckert zur neuen Bundesvorsitzenden und dankt Dr. Anke Klaus für engagierte Amtsjahre

Pressemitteilung

SkF Delegiertenversammlung wählt Hildegard Eckert zur neuen Bundesvorsitzenden und dankt Dr. Anke Klaus füf engagierte Amtsjahre


Die Delegiertenversammlung des Sozialdienstes katholischer Frauen wählte heute Hildegard Eckert für vier Jahre zu ihrer Bundesvorsitzenden

Dortmund/Bergisch Gladbach, 26.06.2019. Nach acht Jahren an der Spitze des SkF trat Anke Klaus nicht wieder zur Kandidatur an. „Die Bundesebene mit der enormen Themenvielfalt und den wichtigen Netzwerken in Kirche und Politik verlasse ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge“, sagte Dr. Anke Klaus zu Beginn der Versammlung, „auch wenn die Wege oft weit und die Papierberge hoch waren, den Einsatz hat es immer gelohnt. Denn für die Menschen am Rande unserer Gesellschaft und für die, die in Krisen stehen, setze ich mich gerne ein, auch wenn mich immer wieder betrübt, dass sich in unserer 120-jährigen Geschichte noch kein sozialer Dienst überflüssig machen konnte.“ Verbandsinterne Veränderungen, wirtschaftliche Konsolidierung und die Stärkung des sozialpolitischen Profils des SkF hatte sich Dr. Anke Klaus auf die Fahnen geschrieben und in ihren zwei Amtszeiten erfolgreich vorangetrieben. Ihrem SkF Ortsverein in Würzburg mit 280 Mitarbeitenden bleibt sie als Vorsitzende treu. „Dem Gesamtverein und besonders meiner Nachfolgerin wünsche ich Tatkraft und Gottes Segen“, damit verabschiedete sich Dr. Anke Klaus unter stehendem Beifall der Delegierten.

Heute ging der Stab an der Spitze an Hildegard Eckert. Sie ist seit 2012 Mitglied des Vorstandes des SkF Mainz und auch auf Bundesebene keine Unbekannte. Seit 2015 ist sie bereits Mitglied des Bundesvorstandes. Besonders für die Weiterentwicklung der Leitungsstrukturen im SkF setzte sich die Juristin engagiert ein.

„Solidarität mit Menschen in Krisensituationen und der Einsatz für ein Leben in Würde für alle, sind die Motivation für mein Handeln“, sagte Hildegard Eckert heute in Bergisch Gladbach, „dafür braucht es einen starken Gesamtverein, der die Anliegen der Menschen, die uns anvertraut sind, solidarisch vertritt.“

Als besondere Herausforderungen für die Zukunft benannte Bundesvorsitzende Eckert, den Einsatz für die eigenständige Existenzsicherung von Frauen fortzuführen, jegliche Art von Gewalt weiterhin zu bekämpfen und die Opfer zu schützen sowie den SkF als eigenständigen Frauen- und Wohlfahrtsverband auch zukünftig stark in die kirchliche und sozialpolitische Öffentlichkeit einzubringen. „Die Basis für die Präsenz des Gesamtvereins sind die konkreten fachlichen Erfahrungen in den bundesweit 138 SkF Ortsvereinen“, betonte Hildegard Eckert.

Zu ihrer Stellvertreterin wählte die Delegiertenversammlung Dr. Dagmar Löttgen aus Berlin. Die weiteren Vorstandspositionen besetzen Stefanie Sassenrath aus Neuss, Dr. Josephin von Spiegel aus Hamburg, Dr. Ursula Pantenburg aus Gütersloh, 

Martina Wilke aus Lüdinghausen, Yvonne Fritz aus Gießen und Clarita Ohlenroth aus der Diözese Freiburg. Geistlicher Berater des Gesamtvereins ist Weihbischof Ansgar Puff aus Köln. Ebenfalls beratende Vorstandsmitglieder sind Renate Jachmann- Willmer und Ute Pällmann.

Der neue SkF Bundesvorstand (v. l): Clarita Ohlenroth, Stefanie Sassenrath, Martina Wilke, Hildegard Eckert, Dr. Dagmar Löttgen, Dr. Josephin von Spiegel, Dr. Ursula Pantenburg und Yvonne Fritz.

Der SkF unterstützt mit rund 10.000 Mitgliedern und 9.000 Ehrenamtlichen sowie 6.500 beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in bundesweit 138 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind. Sein Angebot umfasst u. a. 120 Schwangerschaftsberatungsstellen, 91 Betreuungsvereine, 38 Frauenhäuser, 40 Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, 36 Kindertageseinrichtungen, 34 Mutter-Kind- Einrichtungen, 31 Dienste der Kindertagespflege sowie 22 Adoptions- und 35 Pflegekinderdienste. Der SkF ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.

Nadine Mersch
Stabsstelle Sozialpolitik und Öffentlichkeitsarbeit
Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.
Agnes-Neuhaus-Str. 5
44135 Dortmund

Tel. 0231 557026-25
Fax 0231 557026-60
E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Stellenausschreibung für eine Sozialpädagogin für die Ambulante Betreuung am Paulsenplatz

JOHANNA- Psychosoziale Unterstützung für Frauen und Kinder des SKF e.V. Hamburg-Altona

sucht zum 1.9.2019 für 30 Std./Woche unbefristet

eine Sozialpädagogin (Dipl./BA./M.A.) (oder vergleichbare Qualifikation) für die Ambulante Betreuung am Paulsenplatz

Die Stelle umfasst die Arbeit mit Frauen/ Familien im Rahmen der ambulanten

  1. Eingliederungshilfe/ Sozialpsychiatrie (§ 53/54 SGB XII) sowie
  2. Jugendhilfe, sozialpädagogischen Familienhilfe und Erziehungsbeistandschaft (§ 30/31 SGB VIII)

Neben der Einzel- und Familienbegleitung beinhaltet die Stelle auch die Durchführung von Gruppenangeboten

Wir erwarten:

  • Abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik oder vergleichbarer Qualifikation
  • Erfahrungen in der Arbeit mit psychisch erkrankten und belasteten Frauen
  • Erfahrungen in der Arbeit mit Müttern und ihren Kindern (Familiensystemen)
  • Empathie und Teamfähigkeit
  • Eigenverantwortlichen, selbständiger Arbeitsstil
  • Gute PC Kenntnisse

Kirchenzugehörigkeit ist wünschenswert

Wir bieten:

  • Arbeit in einem motivierten, engagierten und kompetenten 5er Team
  • Eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe
  • Einen interessanten Arbeitsplatz mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten
  • Supervision und kollegiale Beratung
  • Strukturierte Einarbeitung/ Begleitung durch erfahrende Mitarbeiter*Innen
  • Vergütung nach AVR Caritas Ost – Tarifgebiet West
  • Betriebliche Altersvorsorge (KZVK)
  • Zuschuss zur HVV Monatskarte

Wir freuen uns über Bewerbungen von Kolleginnen mit Migrationshintergrund

Bewerbungen bitte per Mail bis 08.07.2019 an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

16.05.2019 Machtstrukturen und Sexualmoral offen diskutieren

Pressemitteilung

Machtstrukturen und Sexualmoral offen diskutieren

Dortmund, 16.05.2019. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) setzt sich dafür ein, dass innerhalb der Kirche offen diskutiert wird, Strukturen und Moral kritisch bearbeitet und Reformen umgesetzt werden. Die Konferenz der Geschäftsführungen diskutierte dazu mit der Journalistin Christiane Florin.

Der SkF ist Frauenwohlfahrtsverband in der Kirche. Mit seiner Fachlichkeit und seiner direkten Nähe zu vielen unterschiedlichen Menschen ist er Teil und Gesicht der Kirche. In den bundesweit 138 SkF Ortsvereinen sind alle ehrenamtlichen und beruflichen Mitarbeitenden auch von der aktuellen Lage der katholischen Kirche betroffen. Stellvertretend für alle Mitarbeitenden im SkF formulierten Verantwortliche aus SkF Ortsvereinen, dass die Loyalitätskrise im Zentrum der Kirche angekommen sei. Die Mitarbeitenden setzen aus tiefstem Herzen die Botschaft der Nächstenliebe in ihrer Arbeit um. Aber nicht wenige fragen sich, wie sie dies im Namen der Kirche weiter tun können. Die Kirche könne ihre Glaubwürdigkeit nur zurückgewinnen, wenn sie die Probleme beim Namen nennt und ungute Machtstrukturen und Machtmissbrauch überwindet. Zu den notwendigen Reformen gehöre der Umgang mit Sexualität und Körperlichkeit. Der SkF hat schon vor Jahrzehnten begonnen, Sexualpädagogik zu entwickeln und Angebote zu machen, die Kinder und Jugendliche, Männer und Frauen in ihrer sexuellen Selbstbestimmung und ihrer persönlichen Grenzsetzung unterstützen. Das hat dem Verband innerkirchlich auch Kritik eingebracht. Die SkF Verantwortlichen begrüßen, dass die Kirche nun erkennt, dass derartige Konzepte zum Schutz und zur Vermeidung von sexueller Gewalt dringend notwendig sind. Sie betonen, dass Präventionsschulungen auch für Priester gelten müssen und nicht nur für Laien in den verschiedenen Arbeitsfeldern. Die SkF Leitungskräfte hoben hervor, dass sie ihre Einrichtungen auf dem Boden des christlichen Menschenbildes und der Nächstenliebe leiten. In dieser Verbundenheit mit der Kirche fordern sie die notwendige Offenheit in der Diskussion und die Umsetzung von Reformen in der Kirche ein. Sie unterstützen auch die Forderung nach der Zulassung von Frauen zu Weiheämtern. Der SkF ist solidarisch mit Verbänden und Initiativen, wie Maria 2.0, die sich mit Kampagnen deutlich für die dringenden Reformen engagieren.

Der SkF unterstützt mit rund 10.000 Mitgliedern und 9.000 Ehrenamtlichen sowie 6.500 beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in bundesweit 138 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind. Sein Angebot umfasst u. a. 120 Schwangerschaftsberatungsstellen, 91 Betreuungsvereine, 38 Frauenhäuser, 40 Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, 36 Kindertageseinrichtungen, 34 Mutter-Kind- Einrichtungen, 31 Dienste der Kindertagespflege sowie 22 Adoptions- und 35 Pflegekinderdienste. Der SkF ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.

Nadine Mersch
Stabsstelle Sozialpolitik und Öffentlichkeitsarbeit
Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.
Agnes-Neuhaus-Str. 5 44135 Dortmund,
Tel. 0231 557026-25
Fax 0231 557026-60
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10.04.2019 Pränataler Bluttest darf keine Kassenleistung werden

Pressemitteilung

Pränataler Bluttest darf keine Kassenleistung werden

Freiburg/Dortmund/Berlin, 10. April 2019. Wenn vorgeburtliche Pränataltests künftig von den Krankenkassen bezahlt würden, verändere dies das gesellschaftliche Bewusstsein erheblich. Eltern, die sich bewusst für ein behindertes Kind entscheiden, könnten so noch mehr Druck von außen erfahren.

Entschieden wenden sich der Deutsche Caritasverband (DCV), der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) gegen die Zulassung von nichtinvasiven Pränataltests (NIPT) als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Anlässlich der morgigen Debatte im Deutschen Bundestag fordern sie die Abgeordneten dazu auf, sich gegen die Zulassung einzusetzen.

„Menschen mit Behinderung sind Mitglieder unserer Gesellschaft. Wenn wir akzeptieren, dass Tests als selbstverständliche Kassenleistung bezahlt werden, die die Gefahr in sich bergen, Embryos mit Auffälligkeiten zu selektieren, verändert dies den Blick auf ein Leben mit Behinderung. Das gilt es zu verhindern. Jeder Mensch hat grundsätzlich seine Würde und seinen Wert“, betont Caritas-Präsident Peter Neher. Wichtig sei, Frauen und Familien in der Gestaltung ihres Lebens mit Kindern mit einer Behinderung besser zu beraten und konkret zu unterstützen. Dies müsse als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden werden. Dafür setzten sich die Dienste und Einrichtungen der Caritas in ihrer praktischen Arbeit ein.

Eine Zulassung widerspricht auch der UN-Behindertenrechtskonvention, die 2009 in Deutschland in Kraft getreten ist und die Rechte von Menschen mit Behinderung schützt. Einem flächendeckenden Screening als Kassenleistung treten die Verbände daher mit Nachdruck entgegen. „Gerade im zehnten Jahr nach Ratifizierung der UN- Behindertenrechtskonvention in Deutschland sollte es die staatliche Aufgabe sein, für die Wertschätzung von Menschen mit Behinderung und ihren Beitrag zur Gesellschaft einzutreten. Durch die Zulassung des Pränataltests als Kassenleistung werden sie jedoch weiter diskriminiert“, kritisiert Johannes Magin, Vorsitzender des CBP.

Die Bundesvorsitzende des SkF, Anke Klaus, ergänzt: „Die sich weiterentwickelnden medizinischen Untersuchungen an Embryonen bieten viele Chancen. Gleichzeitig stellen sie für werdende Eltern einen Druck dar, alle Tests durchzuführen und schnelle Entscheidungen für oder gegen das Kind zu treffen. Viel zu oft fehlt in diesen Situationen eine gute und umfassende psychosoziale Beratung und Begleitung. Diese muss, wie im Gendiagnostikgesetz festgelegt, besser umgesetzt werden.“

In einer frühen Phase der Schwangerschaft können nichtinvasive Pränataltests genetische Auffälligkeiten beim Embryo, wie Trisomie 21, erkennen. Hinweise auf Trisomie 21 mit pränatal-diagnostischen Methoden führen in vielen Fällen zum Abbruch von Schwangerschaften.

Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e. V.
Der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. ist ein anerkannter Fachverband im Deutschen Caritasverband. Mehr als 1.100 Mitgliedseinrichtungen und Dienste begleiten mit ca. 94.000 Mitarbeitenden rund 200.000 Menschen mit Behinderung oder mit psychischer Erkrankung und unterstützen ihre selbstbestimmte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft.

Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.
Der SkF unterstützt mit rund 10.000 Mitgliedern und 9.000 Ehrenamtlichen sowie 6.500 beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in bundesweit 143 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind. Sein Angebot umfasst u. a. 120 Schwangerschafts- beratungsstellen, 91 Betreuungsvereine, 38 Frauenhäuser, 36 Kindertageseinrichtungen, 34 Mutter-Kind- Einrichtungen, 31 Dienste der Kindertagespflege sowie 22 Adoptions- und 35 Pflegekinderdienste. Der SkF ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.

Nadine Mersch
Stabsstelle Sozialpolitik und Öffentlichkeitsarbeit
Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V.
Agnes-Neuhaus-Str. 5
44135 Dortmund 
Tel. 0231 557026-25
Fax 0231 557026-60
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21.03.2019 Zum Welt-Down-Syndrom-Tag: Für eine inklusive Gesellschaft

Pressemeldung

Zum Welt-Down-Syndrom-Tag: Für eine inklusive Gesellschaft

Katholische Frauenverbände KDFB, kfd und SkF: „Bluttests“ zur Erkennung von Trisomien dürfen keine Regelleistungen der Schwangerschaftsvorsorge werden

Dortmund/Düsseldorf/Köln, 21. März 2019 – Anlässlich des heutigen Welt-Down-Syndrom-Tages warnen die katholischen Frauenverbände eindringlich davor, molekulargenetische Bluttests zur Erkennung von Trisomien in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen. Gemeinsam befürchten die Katholikinnen, dass der Nichtinvasive Pränataldiagnostik-Test (NIPT) als Regelleistung der Schwangerschaftsvorsorge stärker als bisher einer selektiven Maßnahme von Kindern mit und ohne genetische Auffälligkeiten gleichkäme. Das widerspricht der UN-Behindertenrechtskonvention, die die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2009 ratifiziert hat.

„Alarmierender noch als die Frage nach der Kassenzulassung ist die schrittweise Entstehung eines gesellschaftlichen Klimas, das jede Behinderung zu einem Makel erklärt und Menschen mit Behinderungen und deren Eltern ausgegrenzt“, sagt kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil. „Jeder Mensch hat das Recht auf ‚gesundheitliche Unvollkommenheit‘, ohne dass dies bewertet oder gewichtet wird. In einer gelebten inklusiven Gesellschaft muss daher jede und jeder willkommen sein.“

Maria Flachsbarth, Präsidentin des KDFB, erklärt: „Wir stehen für das Recht jedes Lebens ein. Schwangere Frauen und ihre Partner brauchen qualitätsgesicherte, unabhängige und leicht verständliche Informationen, um selbstbestimmt über die Inanspruchnahme von Untersuchungen und Maßnahmen zu entscheiden. Auch brauchen wir für Eltern von Kindern mit Behinderungen noch viel mehr kontinuierliche, begleitende Unterstützungsangebote.“

Die Bundesvorsitzende des SkF, Anke Klaus, ergänzt: „Unsere Erfahrungen zeigen, dass der Druck auf werdende Eltern wächst, alle diagnostischen Möglichkeiten in Anspruch zu nehmen, um die Geburt eines Kindes mit bestimmten genetischen Auffälligkeiten zu verhindern. Die Anforderung des Gendiagnostikgesetzes an eine umfassende psychosoziale Beratung vor und nach jeder pränataldiagnostischen Untersuchung muss besser umgesetzt werden.“ 

Weitere Informationen

Stellungnahme des KDFB „Für eine inklusive Gesellschaft. Ethische Dimensionen nichtinvasiver Pränataldiagnostik müssen berücksichtigt werden“ Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist ein unabhängiger Frauenverband mit bundesweit 180.000 Mitgliedern. Seit der Gründung 1903 setzt er sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche ein. www.frauenbund.de

kfd-Positionspapier „Frauen im Spannungsfeld von Fortpflanzungsmedizin, Gesellschaft und Ethik“ Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit 450.000 Mitgliedern der größte katholische Verband und eine der größten Frauenorganisationen in der Bundesrepublik. Sie setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein. www.kfd-bundesverband.de

Stellungnahme CBP/DCV/SkF zur geplanten Aufnahme NIPT als Regelleistung der GKV Der Sozialdienst Katholischer Frauen – Gesamtverband e.V. ist ein katholischer Frauenwohlfahrtsverband. Der SkF unterstützt in bundesweit 143 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind. Sein Angebot umfasst u. a. 120 Schwangerschaftsberatungsstellen, 91 Betreuungsvereine, 38 Frauenhäuser, 40 Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, 36 Kindertageseinrichtungen, 34 Mutter-Kind-Einrichtungen, 31 Dienste der Kindertagespflege sowie 22 Adoptions- und 35 Pflegekinderdienste. Der SkF ist Mitglied im Deutschen Caritasverband. www.skf-zentrale.de

SkF Gesamtverband e.V.
Nadine Mersch, Stabsstelle für Sozialpolitik und Öffentlichkeitsarbeit
0231 557026-25
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KDFB e.V.
Ute Hücker, Pressereferentin
0221 86092-24
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kfd-Bundesverband e.V.
Saskia Bellem, Pressesprecherin
0211 44992-25 This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

18.03.2019 Frauen verdienen mehr!

Pressemitteilung

Dortmund, 18.03.2019

Frauen verdienen mehr!

Der heutige Equal Pay Day steht unter dem Motto „Wertsache Arbeit“ und regt dazu an, gleiche Maßstäbe bei der Bewertung von Erwerbsarbeit von Frauen und Männern anzulegen. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) als Träger von Beratungsstellen und Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege mit mehrheitlich weiblichen Mitarbeitenden fordert dringend notwendige Anhebungen bei der Bewertung sozialer Berufe.

Frauen übernehmen neben der privaten Sorge und Pflege von Angehörigen, auch beruflich den Großteil der Aufgaben in Pflege, Erziehung, Sorge und Therapie sowie in der Dienstleistungsbranche. Die Bezahlung in diesen gesellschaftlich unverzichtbaren Berufsgruppen ist häufig so niedrig, dass Erzieherinnen oder Friseurinnen von ihrem Gehalt nicht leben, angemessen wohnen können und schon gar nicht für Krankheit und Alter vorsorgen können. Zwingend notwendig ist es, endlich, die Gehälter tariflich anzupassen und Tarifbindungen in den Berufsgruppen zu schaffen, die diese bislang nicht haben, besonders in den Therapie- und Dienstleistungsbereichen. Die Politik ist gefordert, die Leistungen im Sozial- und Gesundheitswesen angemessen zu refinanzieren und ausschließlich diejenigen Träger und Dienstleister zu fördern, die sich an tarifliche Löhne halten. „Es darf nicht sein, dass die öffentliche Hand Lohndumping im sozialen Bereich unterstützt und damit verantwortungsvolle Träger und engagierte Mitarbeiterinnen in Notlagen geraten; das haben Frauen nicht verdient!“, betont Anke Klaus, SkF Bundesvorsitzende.

Der SkF unterstützt mit rund 10.000 Mitgliedern und 9.000 Ehrenamtlichen sowie 6.500 beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in bundesweit 143 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind. Sein Angebot umfasst u. a. 120 Schwangerschaftsberatungsstellen, 91 Betreuungsvereine, 38 Frauenhäuser, 40 Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, 36 Kindertageseinrichtungen, 34 Mutter-Kind- Einrichtungen, 31 Dienste der Kindertagespflege sowie 22 Adoptions- und 35 Pflegekinderdienste. Der SkF ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.

Nadine Mersch, Stabsstelle Sozialpolitik und Öffentlichkeitsarbeit
Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V.
Agnes-Neuhaus-Str. 5, 44135 Dortmund,
Tel. 0231 557026-25, Fax 0231 557026-60, E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.